{"id":1094,"date":"2017-05-23T16:03:00","date_gmt":"2017-05-23T14:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1094"},"modified":"2020-08-27T08:48:09","modified_gmt":"2020-08-27T06:48:09","slug":"vonovia-ein-wohnungskonzern-im-deutschen-aktienindex-dax-geschichte-eines-aufstiegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1094","title":{"rendered":"Vonovia \u2013 ein Wohnungskonzern im Deutschen Aktienindex DAX \u2013 Geschichte eines Aufstiegs"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Im\nFr\u00fchjahr 2020 flog die Lufthansa aus dem deutschen Aktienindex\n(DAX). Im Jahr zuvor musste der deutsche Stahl- und\nMaschinenbaukonzern ThyssenKrupp diese K\u00f6nigsklasse verlassen. Neu\nin den DAX aufgenommen wurden 2020 hingegen der Wohnungskonzern\nDeutsche Wohnen und der Lieferservice Delivery Hero. 2015 war bereits\nder Wohnungskonzern Vonovia in den DAX aufgenommen worden. Damit\nver\u00e4ndert sich der Charakter des DAX immer mehr \u2013 und durchaus in\ndem Ma\u00df, wie sich der \u201emoderne Kapitalismus\u201c ver\u00e4ndert \u2013 weg\nvom produktiven Bereich, hinein in den unproduktiven, teilweise\nparasit\u00e4ren und spekulativen Sektor. Die Geschichte des\nVonovia-Konzerns, die in diesem folgenden Beitrag dargestellt wird,\nbeleuchtet diese Ver\u00e4nderungen \u2013 und welchen Motor diese oft\nhaben, hier den Motor der Privatisierung von staatlichem Eigentum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Erg\u00e4nzende\nNotiz: Im DAX sind diejenigen Unternehmen, die an der deutschen B\u00f6rse\ngelistet sind, zusammengefasst, die nach B\u00f6rsenwerten die gr\u00f6\u00dften\nsind. Es z\u00e4hlen also nicht Umsatz, nicht Besch\u00e4ftigtenzahl, ja\nnicht einmal der Gewinn, sondern ausschlie\u00dflich der \u201eHoffnungswert\u201c\nder Aktienkurse bzw. die Multiplikation des Werts der einzelnen Aktie\nmit der Zahl der im Handel und Besitz befindlichen Aktien (=\nB\u00f6rsenwert; Kapitalisierung).<em><strong>\nWeiterlesen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Schon\nmal was vom Dax-Konzern Vonovia geh\u00f6rt? Immerhin eines der nach\nUmsatz drei\u00dfig gr\u00f6\u00dften Unternehmen in unserer Republik \u2013  in\neiner Liga mit VW, BMW, Daimler Siemens oder Bayer angesiedelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\nAm\n21. September 2015 war es soweit. Der Dax \u2013 der Leitindex der\nFrankfurter Aktienb\u00f6rse \u2013 wurde neu zusammengesetzt. Die\nWohnungsgesellschaft Deutsche Annington, die bald darauf in Vonovia\numbenannt wurde, stieg als erstes <em>Immobilienunternehmen<\/em>\nin den Dax auf. Gleichzeitig flog der Chemiekonzern Lanxess aus dem\nDAX heraus. Schlie\u00dflich wird der Deutsche Aktienindex ausschlie\u00dflich\nvon den drei\u00dfig umsatzst\u00e4rksten Unternehmen, die in Frankfurt am\nMain an der B\u00f6rse notiert sind und dort gehandelt werden, gebildet.\nWenn also einer neu in den DAX reinkommt, muss ein anderer raus.\nDamit schl\u00e4gt sich seit diesem Datum der Immobilienboom in\nDeutschland auch im wichtigsten deutschen B\u00f6rsen-Barometer, eben dem\nDAX, nieder. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nDiese\nVer\u00e4nderung kann man durchaus als typisch bezeichnen. Ein\nIndustriekonzern fliegt aus dem Index, ein Konzern, der mit der\nSpekulation um Grund und Boden verbunden ist, steigt in diesen auf.\nDies illustriert die Ver\u00e4nderungen in der Struktur des aktuellen\nKapitalismus \u2013 weg vom produktiven Sektor und hin zu spekulativen\nBereichen, so zu dem massiv mit dem Finanzkapital verbundenen\nImmobilien- und Wohnungssektor.<\/p>\n\n\n\n<p>\nDoch\nwie kam Vonovia zustande \u2013 was ist die Vergangenheit dieses\nRiesens? Oder handelt es sich um einen Scheinriesen? Sicher ist, dass\nVonovia kein nat\u00fcrlich gewachsenes Unternehmen ist. Der\nWohnungskonzern ist noch keine zwei Jahrzehnte alt. Und er ist vor\nallem ein typisches Produkt der vom Staat und seinen Agenten\nbetriebenen Privatisierungen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nAm\nUrsprung des neuen DAX-Konzerns stand die deutsche Bahnreform, also\ndie Umwandlung  der Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und Deutsche\nReichsbahn in Deutsche Bahn Aktiengesellschaft. Diese f\u00fchrte nicht\nnur zu einer weitreichenden Umgestaltung des Verkehrssektors, mit\neiner fortgesetzte Schw\u00e4chung der Schiene und einer St\u00e4rkung der\nAutobranche \u2013 ein Prozess, bei dem die drei aus der\nDaimer-Kaderschmiede stammenden Bahnchefs Heinz D\u00fcrr (1991-1998),\nHartmut Mehdorn (1999-2009) und R\u00fcdiger Grube (2009-2017) eine\nf\u00fchrende Rolle spielten. Es gab in diesem Zusammenhang auch ganz\nandere bedeutsame spin-offs. So l\u00e4sst sich der britische\nTelekommunikationsriese Vodafone auf diesen Prozess zur\u00fcckf\u00fchren:\n\u00fcber die Herausl\u00f6sung der \u201ebahneigenen Signalanlagen \u2013 BASA\u201c\naus dem Bahnkonzern, die zu Mannsmann-Arcor wurden, worauf Mannesmann\nin einem spektakul\u00e4ren Wirtschaftskrimi an Vodafone verkauft wurde.\nDoch dazu ein anderes Mal. Hier soll es um Wohnungen und Vonovia\ngehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\nEs\ngab allein in Westdeutschland bis zur Bahnreform 1994 noch 112.000\nEisenbahnerwohnungen. In diesen lebten rund 350.000  Menschen. In den\nmeisten Gro\u00dfst\u00e4dten gab es einen festen Bestand an solchen\nEisenbahnerwohnungen, die im \u00dcbrigen oft unter Denkmalschutz\nstanden. Allein im Stuttgarter Norden waren es 4884 Wohnungen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nUnd\ndann gab es einen erstaunlichen Vorgang im Deutschen Bundestag. Im 2.\nDezember 1993 formulierte Klaus Daubertsh\u00e4user, der damalige\nverkehrspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, bei der\nBahnreform-Debatte im Bonner Plenarsaal den folgenden Treueschwur:\n\u201eEin ganz wichtiger Punkt ist [\u2026] die unbedingte Sicherung der\nEisenbahnerwohnungen. Im Gesetz ist nun eindeutig festgestellt, dass\nder gesamte Wohnungsbestand [\u2026] in der Verantwortung der\n\u00f6ffentlichen Hand nach den bisherigen Grunds\u00e4tzen fortgef\u00fchrt wird\n[\u2026]. Das hei\u00dft im Klartext: Kein Eisenbahner und seine Familie\nmuss um seine Wohnung bangen.\u201c So festgehalten im Protokoll\nder Bundestagsdebatte vom 2. Dezember 1993 (Drucksache 16\/957, S.\n16962). Wobei der Redetext eine ziemlich klare Aussage enthielt\n\u2013 Weiterf\u00fchrung in der Verantwortung der \u00f6ffentlichen Hand \u2013,\nder entscheidende Gesetzestext jedoch an Deutlichkeit zu w\u00fcnschen\n\u00fcbrig lie\u00df.<sup><a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup>\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>\nEin\nhalbes Jahr nach dieser Rede war Herr Daubertsh\u00e4user Mitglied im\nVorstand der neu gegr\u00fcndeten Deutschen Bahn AG; er nahm diese\nPosition mehr als ein Jahrzehnt lang ein und erhielt in dieser Zeit \u2013\ndamals lagen die Vorstandsverg\u00fctungen noch niedriger als heute \u2013\nvon seinem Arbeitgeber Verg\u00fctungen in H\u00f6he von umgerechnet mehr als\nf\u00fcnf Millionen Euro. Das war rund das Zehnfache dessen, was er als\nbescheidener Abgeordneter erhalten h\u00e4tte. Genau besehen handelte es\nsich dabei um eine eher bescheidene Investition in eine einzelne\nPerson, die sich tausendfach rechnete. Sie rechnete sich f\u00fcr all\ndiejenigen, die von der Bahnprivatisierung profitierten \u2013 und die\nGewinne, die damit gemacht wurden, liegen im zweistelligen Milliarden\nBereich. Wobei wir hier von Euro reden. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nDie\nInvestition rechnete sich auch f\u00fcr diejenigen, die im Bereich der\nImmobilien- und Wohnungsspekulation unterwegs waren. Denn sechs Jahre\nnach der zitierten Daubertsh\u00e4user-Rede war entgegen allen\nVersprechungen der gesamte Bestand an Eisenbahnerwohnungen\nprivatisiert. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nDas\nwar der Ausgangspunkt f\u00fcr den erw\u00e4hnten neuen deutschen\nDAX-Konzern, f\u00fcr das heute gr\u00f6\u00dfte deutsche Wohnungsunternehmen,\nden gr\u00f6\u00dften privaten Vermieter in Deutschland, die Vonovia SE, die\nzuvor Deutsche Annington Immobilien SE hie\u00df, die wiederum auf  dem\nUnternehmen Annington Homes basiert, das urspr\u00fcnglich von den\njapanischen Versicherungsriesen Nomura gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Verwirrend\nja. Daher im Einzelnen. Im Zuge einer fr\u00fchen britischen\nPrivatisierungswelle \u00fcbernahm 1996 die f\u00fcr diesen Zweck neu\ngebildete Gesellschaft Annington Homes vom britischen\nVerteidigungsministerium 40.000 Wohnungen. Annington Homes war eine\nTochter des japanischen Versicherungskonzerns Nomura. In Japan hatte\nes ein Jahrzehnt zuvor die Privatisierung der japanischen Staatsbahn\nJapan National Railways (JNR) gegeben, in deren Zusammenhang es zu\neinem massiven Anwachsen der Immobilienspekulation (und in den 1990er\nJahren zum Zusammenbruch der gigantischen, spekulativen Blase in\nJapan) gekommen war. Nomura hatte also im eigenen Land bereits\neinschl\u00e4gige Erfahrungen gesammelt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>1998 wurden\ndie deutschen Eisenbahner-Wohnungen noch unter der\nCDU\/CSU-FDP-Regierung und dem damaligen Bundesverkehrsminister\nMatthias Wissmann an ein Konsortium um die Familie Ehlerding\nvergeben. Die Ehlerdings hatten den Zuschlag erhalten, indem sie 5\nMillionen DM an die CDU gespendet hatten (die in einem geheimen\nCDU-Konto versteckt worden war).  Annington war damals bereits als\nBieter und mit einem deutlich besseren Gebot pr\u00e4sent. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Als\n1998 die SPD die Bundestagswahl gewonnen hatte und es zu der neuen\nrot-gr\u00fcnen Regierung kam, wurde der Skandal um die Ehlerding-Spende\npublik. Der Zuschlag an Ehlerding war noch nicht wasserdicht und mit\nder illegalen Spende ohnehin in Frage gestellt. Nun konnte die\nDeutsche Annington Immobilien Gruppe, eine neu gebildete Tochter der\nBriten und der Japaner, den gr\u00f6\u00dften Teil der Eisenbahnerwohnungen\n\u00fcbernehmen. Interessanterweise war es der SPD-Politiker Franz\nM\u00fcntefering, der in seiner 11-monatigen Amtszeit als Bundesminister\nf\u00fcr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (Oktober 1998 bis September\n1999) ma\u00dfgeblich zu diesem Mega-Deal beitrug. Dabei war zweifellos\nhilfreich, dass Kajo Wasserh\u00f6vel, der langj\u00e4hrige Vertraute von\nFranz M\u00fcntefering, f\u00fcr Annington als Lobbyist t\u00e4tig wurde. Ironie\nder (Wirtschafts-)Geschichte: 2005 pr\u00e4gte M\u00fcntefering f\u00fcr\nGesellschaften wie Annington den Begriff \u201eHeuschrecken\u201c. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Gezahlt\nwurde damals von Annington im \u00dcbrigen ein Spottpreis von\n(umgerechnet) 32.735 Euro je Wohnung \u2013 ein Preis, zu dem die\nMieterinnen und Mieter diese Wohnungen meist gerne selbst \u00fcbernommen\nh\u00e4tten, was ihnen jedoch nicht gestattet wurde. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Den\nentscheidenden Schritt zum f\u00fchrenden deutschen Wohnungskonzern\nunternahm  Annington bzw. Vonovia 2015 mit der \u00dcbernahme des\nKonkurrenten Gagfah, was weitere 144.000 Wohnungen einbrachte.\nAktuell hat Vonovia mehr als 400.000 Wohnungen im Bestand. Inzwischen\nnennt der Konzern als Ziel eine Million Wohnungen. Ihr Chef, Rolf\nBuch, wird als \u201edeutscher Donald Trump\u201c bezeichnet. Das mag\nhinsichtlich der Gr\u00f6\u00dfenordnungen einigerma\u00dfen \u00fcbertrieben sein.\nDie Methoden, mit  denen Vonovia arbeitet und vorgeht, rechtfertigen\nden Vergleich allemal. Hunderttausende Mieterinnen und Mieter k\u00f6nnen\ndazu ein Klagelied singen.<\/p>\n\n\n\n<p>\nVonovia\nim Dax wird gerne als Sonderfall vorgestellt. Tats\u00e4chlich wird der\nAktienindex immer noch in starkem Ma\u00df vom produktiven Sektor, von\nder deutschen Industrie, bestimmt. 13 Industriekonzerne und ein\nBauunternehmen bilden die st\u00e4rkste Gruppe im Dax. Es sind dies vier\nChemie- und Pharmakonzerne (BASF, Bayer, Beiersdorf und Merck), vier\nGro\u00dfunternehmen der Autobranche (VW, BMW, Daimler, Continental),\ndrei Elektrokonzerne (Siemens, SAP, Infineon), ein Stahlkonzern\n(ThyssenKrupp), ein Baustoffkonzern (Heidelberger Zement) und der\nAnlagenbauer Linde. Doch die <em>zweitgr\u00f6\u00dfte<\/em>\nGruppe besteht inzwischen bereits aus ehemals \u00f6ffentlichen\nUnternehmen, die das Ergebnis der Privatisierung \u00f6ffentlichen\nEigentums sind. Es handelt sich um die sieben Dax-Konzerne Deutsche\nPost, Deutsche Telekom, E.on, Lufthansa, Pro 7\/Sat 1, RWE und eben\nVonovia. Erst nach dieser Gruppe folgt der Finanzsektor mit f\u00fcnf\nUnternehmen (Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche B\u00f6rse,\nund Munich Re).<\/p>\n\n\n\n<p><strong> <em>Dieser Artikel wurde 2017 geschrieben. Der erste Ver\u00f6ffentlichungsort ist unklar; eine Kurzfassung erschien in der Wochen Zeitung Unsere Zeit\/ZU. <\/em> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>\n\tDort hei\u00dft es im Eisenbahnneuordnungsgesetz\n\t(ENeuOG) in \u00a715, Absatz 2: \u201eDie in der Anlage zu diesem Gesetz\n\taufgef\u00fchrten \u00fcbrigen betrieblichen Sozialeinrichtungen und die\n\tanerkannten Selbsthilfeeinrichtungen der bisherigen\n\tBundeseisenbahnen werden f\u00fcr den Bereich des\n\tBundeseisenbahnverm\u00f6gens [bei dieser BEV handelt es sich um eine\n\tneue bundeseigene Gesellschaft, die direkt dem Finanzministerium\n\tunterstellt ist und in der u.a. auch die \u00fcbernommenen Schulden von\n\tBundesbahn und Reichsbahn konzentriert wurden; W.W.]\n\taufrechterhalten und nach den bisherigen Grunds\u00e4tzen\n\tweitergef\u00fchrt.\u201c Im Anhang sind dann u.a. aufgef\u00fchrt die\n\t\u201eEisenbahn-Wohnungsgesellschaften (EWG)\u201c und die\n\t\u201eEisenbahner-Baugenossenschaften (EBG)\u201c. Die Formulierung \u201e\u2026\n\twird f\u00fcr den Bereich des Bundeseisenbahn-Verm\u00f6gens\n\taufrechterhalten\u201c ist ausgesprochen vage. \n\t<\/p>\n\n\n\n<p>Im\n\t\u00fcbrigen werden im genannten Anhang zum ENeuOG auch aufgef\u00fchrt: die\n\tEisenbahner-Versicherungsgesellschaften DEVK und die bis dahin zum\n\tBundesbahn-Bereich z\u00e4hlenden \u201eSparda-Banken \u2013 Verband der\n\tSparda-Banken\u201c. Es w\u00e4re h\u00f6chst lehrreich, den gesamten Bestand\n\tdessen, was zu den Eisenbahnen z\u00e4hlte, aufzulisten und zu\n\tuntersuchen,, was knapp 25 Jahre nach der Bahnreform daraus wurde\n\tbzw. welche privatkapitalistischen Unternehmen daraus entstanden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchjahr 2020 flog die Lufthansa aus dem deutschen Aktienindex (DAX). Im Jahr zuvor musste der deutsche Stahl- und Maschinenbaukonzern ThyssenKrupp diese K\u00f6nigsklasse verlassen. 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