{"id":1241,"date":"2020-10-27T08:18:34","date_gmt":"2020-10-27T07:18:34","guid":{"rendered":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1241"},"modified":"2021-03-25T13:08:06","modified_gmt":"2021-03-25T12:08:06","slug":"blog-10-die-lenk-skulptur-schwaebischer-laokoon-steht-in-stuttgarts-zentrum-die-finanzierungskampagne-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1241","title":{"rendered":"blog 10: Die Lenk-Skulptur \u201eSchw\u00e4bischer Laokoon\u201c steht in Stuttgarts Zentrum \u2013 die Finanzierungskampagne geht weiter"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2>\n\u201e<strong>Lenk\nin Stuttgart\u201c: 134.000 \u20ac erreicht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober 2020, Montag auf Dienstag, wurde die von dem Bildhauer Peter Lenk geschaffene Skulptur \u201eSchw\u00e4bischer Laokoon\u201c in der baden-w\u00fcrttembergischen Landeshauptstadt und dort im Zentrum, vor dem Stadtpalais am Charlottenplatz, montiert und aufgestellt. Es war eine enorme zus\u00e4tzliche Arbeit, die viele Tonnen schwere, mehr als zehn Meter hohe Statue vom Bodensee nach Stuttgart zu bringen, diese vor Ort zusammenzuf\u00fcgen  und aufzustellen. Eine Fotostrecke von den Aufbauarbeiten und erste  Eindr\u00fccke von der Skulptur finden sich <a href=\"https:\/\/broziat-transporte.de\/nachrichtenleser\/aufbau-des-lenk-denkmals-zu-stuttgart21-am-stadtpalais-in-stuttgart.html\">hier<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>\nDamit\nkonnte Peter Lenk einen vorl\u00e4ufigen Schlusspunkt zu einer Arbeit\nsetzen, f\u00fcr die er sich rund zwei Jahre verausgabte. Es d\u00fcrfte,\nneben der weltber\u00fchmten \u201eImperia\u201c in Konstanz, das\nzweitwichtigste Werk sein, das er geschaffen hat. Wobei wir hier\nnat\u00fcrlich nicht den Reaktionen &#8211; Entz\u00fccken, Kritik, Lob und Tadel,\nEmp\u00f6rung und Anerkennung  \u2013, die seine Arbeit in Stuttgart noch\nhervorrufen wird, vorgreifen wollen und k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>\nDie\nArbeiten an der Skulptur begannen Ende 2018. Auch wenn die\nHauptfigur, die nach Aussagen vieler an den baden-w\u00fcrttembergischen\nMinisterpr\u00e4sidenten erinnert, sehr fr\u00fch feststand, so entwickelten\nsich doch gro\u00dfe Teile des Werks im Rahmen der Arbeit an demselben.\nSo weisen viele der Figuren \u00c4hnlichkeit auf mit Pers\u00f6nlichkeiten \nder Stadt Stuttgart und des Deutsche Bahn-Top-Managements. So auch\ndie gro\u00dfen Relief-Tafeln, die auf den vier Fl\u00e4chen des schr\u00e4gen\nBahnhofsturms zu finden sind, unter anderem mit der Darstellung eines\n\u201eabgesoffenen\u201c S21-Tiefbahnhofs, der von einer munteren\nStuttgarter Stadtbev\u00f6lkerung als Spa\u00dfbad genutzt wird, und die\nDarstellung der Polizeiaggression am \u201eSchwarzen Donnerstag\u201c, dem \n30. September 2010.<\/p>\n\n\n\n<p>\nAuch\nim letzten halben Jahr, in den bitteren Corona-Zeiten, setzte Peter\nLenk die Arbeit an der Laokoon-Skulptur und zur W\u00fcrdigung des\nWiderstands gegen das Monsterprojekt in der baden-w\u00fcrttembergischen\nLandeshauptstadt weiter fort. Die Stadtverwaltung selbst gab erst\nEnde September ihre positive Entscheidung, dass das \u201eLenkMal\u201c\naufgestellt werden kann, bekannt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Die\nSkulptur steht \u2013 Finanzierungskampagne l\u00e4uft weiter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nDie\nKampagne zur Finanzierung des Projekts starteten wir im Januar 2019.\n100.000 Euro, dann 110.000 Euro waren zun\u00e4chst das Ziel der\nSammlung. Inzwischen kamen Spenden in H\u00f6he von 134.000 Euro herein,\ndie in dieser H\u00f6he bislang an Peter Lenk \u00fcberwiesen werden konnten.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>\nAktuell\ngehen wir davon aus, dass wir mehr als 150.000 Euro auftreiben m\u00fcssen\nund diese\nSumme sammeln wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>\nWarum\ndas? Zun\u00e4chst sei betont, dass es bei diesen Geldern immer\nausschlie\u00dflich um die Materialkosten und die Fremdarbeitszeit \u2013\nletzteres betrifft die Arbeitszeit derer, die bei dem Werk technische\nHilfe leisteten \u2013 geht. Lenks Arbeit selbst ist damit nicht\nbezahlt; sie w\u00e4re auch kaum bezahlbar. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nIn\nden letzten 10 Wochen kamen neue \u2013 in dieser H\u00f6he nicht zu\nerwartende \u2013 Kosten in einer Gesamth\u00f6he von mehr als 30.000 Euro\nzusammen. Sie waren (und sind) vor allem erforderlich f\u00fcr die\nFinanzierung des Sockels der Skulptur, f\u00fcr den Transport vom\nBodensee nach Stuttgart, Stra\u00dfensperrung, und f\u00fcr das Aufstellen\nsowie den Abbau der Skulptur.<\/p>\n\n\n\n<p>\nNat\u00fcrlich\nsind Peter Lenk und wir von der Finanzkampagne \u201elenk-in-stuttgart.de\u201c\nden Verantwortlichen in Stuttgart, die sich in diesem Sinne f\u00fcr die\nSkulptur einsetzten, daf\u00fcr dankbar,  dass der \u201eSchw\u00e4bische\nLaokoon\u201c tats\u00e4chlich \u2013 und so wie wir dies uns fast zwei Jahre\nlang nur erhoffen konnten! \u2013 in Stuttgart und hier an einem\nprominenten Platz aufgestellt werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\nBetont\nsei allerdings: Obwohl rein formell die Skulptur jetzt Teil einer\n\u201eSkulpturengalerie\u201c (zu dem u.a. auch die Statue des\nletzten w\u00fcrttembergischen K\u00f6nigs geh\u00f6rt) ist, der vom Stadtpalais\nselbst, also seitens einer st\u00e4dtischen Einrichtung, pr\u00e4sentiert\nwird, musste Peter Lenk so gut wie alle oben aufgef\u00fchrten Kosten\n(bislang zumindest) selbst tragen bzw. in gr\u00f6\u00dferen Teilen sogar\nvorstrecken. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nEigentlich\nw\u00e4re es Sache der  (nicht wirklich armen) Stadt Stuttgart, zumindest\ndie Kosten f\u00fcr den Transport, das Aufstellen und den Sockel selbst\nzu \u00fcbernehmen. Dar\u00fcber hinaus w\u00e4re es angemessen zu pr\u00fcfen,\ninwieweit nicht ein angemessenes Honorar an den Bildhauer zu zahlen\nw\u00e4re. Letzten Endes, das wagen wir (auch aufgrund von Erfahrungen,\ndie in einem Dutzend deutschen St\u00e4dten,\nin denen Lenk\u00b4sche Kunstwerke stehen, gemacht wurden) vorherzusagen,\nwird die Skulptur ein neuer Attraktionspunkt in der Stadt sein und  &#8211;\nsp\u00e4testens nach dem Ende der Epidemie \u2013 auch viele Touristinnen\nund Touristen anlocken. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Zeitlich\nbegrenzte Aufstellung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nDie\nSkulptur \u201eSchw\u00e4bischer Laokoon\u201c wird in der Zeit vom 27. Oktober\n2020 bis zum 31. M\u00e4rz 2021 an besagter Stelle stehen. Es handelt\nsich also offiziell um eine zeitlich begrenzte Aufstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>\nWas\ndanach mit der Skulptur erfolgt, ist offen. Gegebenenfalls wird sie\nabgebaut und wieder an den Bodensee verbracht.<\/p>\n\n\n\n<p>\nWobei\nwir uns nat\u00fcrlich etwas ganz anderes erhoffen: dass f\u00fcr den\n\u201eSchw\u00e4bischen Laokoon\u201c an anderer Stelle  in der Stadt (oder am\nEnde dann wieder im Umfeld des Stadtpalais selbst) ein geeigneter\nPlatz gefunden wird; dass diese Skulptur also in der Landeshauptstadt\nselbst verbleibt und immer auf\u00b4s Neue auf das Interesse vieler\nMenschen st\u00f6\u00dft. Wir k\u00f6nnen uns\nvorstellen, dass sich in diesem Sinn viele Menschen engagieren und\nihren diesbez\u00fcglichen Wunsch gegen\u00fcber den Stadtoberen kundtun\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>F\u00fchrungen\n<\/strong>\n<\/p>\n\n\n\n<p> Ganz neu ist: Ab sofort wird es F\u00fchrungen zum LenkMal \u201eSchw\u00e4bischer Laokoon\u201c geben. Bernd Spellenberg wird diese  durchf\u00fchren. <\/p>\n\n\n\n<p>\nErg\u00e4nzend\ngibt es F\u00fchrungen zum Projekt Stuttgart 21 selbst, mit enger\nAnbindung an das LenkMal am Stadtpalais. Letztere verantwortet Doris\nZilger: <a href=\"mailto:doris-zilger@t-online.de\">doris-zilger@t-online.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\n(Bernd\nund Doris sind seit vielen Jahren im zivilgesellschaftlichen\nWiderstand gegen Stuttgart 21 aktiv; sie haben die\nFinanzierungskampagne f\u00fcr die Lenk\u00b4sche Skulptur \u201eSchw\u00e4bischer\nLaokoon\u201c in Stuttgart vor Ort mehr als ein Jahr lang mitgef\u00fchrt\nbzw. durch erg\u00e4nzende Initiativen begleitet). \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nThemen\nder F\u00fchrungen zum LenkMal werden sein:  &#8211; Intention des K\u00fcnstlers \n&#8211; Betrachtung und Analyse des Werks &#8211; zur Person Peter Lenk selbst &#8211;\ndie Herstellung der Skulptur &#8211; die Finanzierung des Projekts<\/p>\n\n\n\n<p>\n\u00dcber\nIhr Interesse am Projekt und \u00fcber Ihre \u2013 weitere \u2013 Unterst\u00fctzung\nf\u00fcr dasselbe freuen sich:<\/p>\n\n\n\n<p>\nF\u00fcr\ndas Kampagnen-Team<\/p>\n\n\n\n<p>\nHeino\nBerg und Winfried Wolf<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Finanzkampagne\n\u2013 aktuelles Ziel: 150.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nWir\nhaben mit Stand <strong>24<\/strong><strong>.\nOktober 2020 <\/strong>\nSpenden in H\u00f6he von <strong>131.944\nEuro <\/strong>erhalten.\nBislang haben <strong>871 <\/strong>Personen , die nicht anonym bleiben wollen,\ngespendet. Insgesamt gab es incl. Mehrfachspenden <strong>1.075<\/strong>\nEinzahlungen. <strong>134.000 <\/strong>Euro konnten bisher an Peter Lenk\n\u00fcberwiesen werden. Weitere Spendeneing\u00e4nge sollen Zusatzkosten\nabdecken (siehe Newsletter Nr. 2 weiter unten). \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nIm\nSchnitt liegt der gespendete Betrag bei <strong>138 Euro<\/strong>. Es gibt also\nviele kleinere Betr\u00e4ge, die gespendet werden. Das ist sehr gut. Das\nspricht daf\u00fcr, dass es eine breite Basis f\u00fcr das Projekt gibt. Am\nEnde werden es mehr als 900 Personen sein, die das Kunstwerk\nnamentlich finanziert haben. Tats\u00e4chlich sind es allerdings\ninzwischen mehr als 1000 Personen, die dies taten; eine gr\u00f6\u00dfere\nZahl derselben will anonym bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>\nDie\nSpenden verteilen sich regional wie folgt: 38 Prozent der Personen,\ndie Angaben zu ihrem Wohnort gemacht haben, kommen aus Stuttgart. 42\nProzent stammen aus Stuttgart und der Region (wobei wir hierf\u00fcr\neinen Umkreis von rund 75 km w\u00e4hlten. Gemeint sind also die 38%\ndirekt aus Stuttgart stammenden und weitere 4 % aus dem Umland).\nWeitere gut 25 Prozent der Spenderinnen und Spender stammen aus dem\n\u00fcbrigen Baden-W\u00fcrttemberg-Gebiet. Wobei es hier wiederum eine\ninteressante Untergruppe gibt: 10\nProzent der Spenden kommen aus dem Raum Konstanz bzw. dem badischen\nTeil der Bodensee-Region. Dort kennt man Lenk und seine Arbeiten\nbesonders gut. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nDamit\nkommen knapp zwei Drittel aller Spenden aus dem Bundesland\nBaden-W\u00fcrttemberg. Was dann auch hei\u00dft: Rund ein Drittel der\nSpenden kommt aus dem \u00fcbrigen Bundesgebiet (alle Bundesl\u00e4nder au\u00dfer\nBaden-W\u00fcrttemberg). Das ist f\u00fcr uns ein sehr wichtiger Indikator,\nzeigt er doch an, wie breit weiterhin die Unterst\u00fctzung des\nWiderstands gegen Stuttgart 21 (und die Begeisterung f\u00fcr die\nArbeiten von Peter Lenk) ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Spenden\nund Buchgeschenke<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nJede\nund jeder, der oder die 75\nEuro oder mehr spendet, erh\u00e4lt \u2013 wenn gew\u00fcnscht \u2013\nentweder den Bildband  von Peter Lenk \u201eSkulpturen \u2013 Bilder \u2013\nBriefe \u2013 Kommentare\u201c (248 Seiten; Vierfarb-Druck) oder das Buch\nvon Winfried Wolf \u201eabgrundtief + bodenlos. Stuttgart 21, sein\nabsehbares Scheitern und die Kultur des Widerstands\u201c (380 Seiten;\nHardcover) \u2013 jeweils handsigniert von Peter Lenk bzw. von Winfried\nWolf.<\/p>\n\n\n\n<p>\nWer\n150 Euro und mehr\nspendet, kann <em>beide <\/em>B\u00fccher \u2013 ebenfalls signiert \u2013\nzugesandt bekommen. Bitte im letztgenannten Fall den Wunsch auf dem\n\u00dcberweisungsformular formulieren (Text: \u201eBeide B\u00fccher\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>395\n<\/strong>B\u00fccher gingen bisher an die entsprechenden Spenderinnen\nund Spender.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Tafel\nmit allen, die spendeten (und die erw\u00e4hnt werden wollen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nAlle\nSpenderinnen und Spender, die dies w\u00fcnschen, werden auf einer Tafel,\ndie vor der Skulptur aufgestellt ist, namentlich aufgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\nBislang\nsind dies 866 Personen. Wir haben daf\u00fcr eine provisorische Tafel\nerstellen lassen. Siehe <a href=\"https:\/\/lenk-in-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Namenstafel-Oktober-nr.3.pdf\">hier<\/a>.\n\u201eProvisorisch\u201c deshalb, weil wir erstens davon ausgehen, dass es\nnoch eine Reihe Korrekturen bei den Namen geben wird. Zum anderen,\nweil wir alle Spenden, die\nbis Ende November 2020\neingehen, auf der endg\u00fcltigen Tafel auff\u00fchren wollen.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nGanz\nwichtig:<\/p>\n\n\n\n<p>\nWir\nfreuen uns, wenn f\u00fcr unsere Kampagne geworben und unter anderem auf\ndie <a href=\"http:\/\/www.lenk-in-stuttgart.de\/\">Website<\/a>\nhingewiesen\nwird.<\/p>\n\n\n\n<p>\nAllen\nSpenderinnen und Spendern sei hiermit ganz herzlich gedankt \u2013 nicht\nzuletzt seitens Peter Lenk.<\/p>\n\n\n\n<p>\nF\u00fcr\ndas Kampagnenteam<strong> am <\/strong><strong>27.10.<\/strong><strong>\n2020<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p> Winfried Wolf und Heino Berg<br><br><a href=\"https:\/\/lenk-in-stuttgart.de\/2020\/10\/27\/stuttgart-21-peter-lenk-und-die-kultur-des-widerstands\/\">Hier <\/a>geht es zur <strong>Rede <\/strong>von Winfried Wolf bei der Stuttgarter Montagsdemo vom 26.10. zur Aufstellung des LenkMals in der Nacht vom 26. zum 27.10. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLenk in Stuttgart\u201c: 134.000 \u20ac erreicht In der Nacht vom 26. auf den 27. 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