{"id":1561,"date":"2021-10-10T19:46:08","date_gmt":"2021-10-10T17:46:08","guid":{"rendered":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1561"},"modified":"2021-10-10T19:46:09","modified_gmt":"2021-10-10T17:46:09","slug":"menschengemacht-oder-systembedingt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=1561","title":{"rendered":"Menschengemacht oder systembedingt?"},"content":{"rendered":"\n<h2>Beobachtungen zur Hochwasser-Katastrophe<\/h2>\n\n\n\n<p>In Berichten \u00fcber die Hochwasserkatastrophe vom Juli, die in den Bundesl\u00e4ndern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 179 Menschen das Leben kostete, wird der Zusammenhang zwischen starken Regenf\u00e4llen und Klimaerhitzung meist eingestanden. Gleichzeitig wird suggeriert, dass es sich bei der Klimaerw\u00e4rmung um einen langfristigen Prozess handle, auf den man wenig Einfluss habe. Entsprechend gibt es einen Wiederaufbau von Infrastruktur ohne gro\u00dfe Korrekturen, aber mit \u201emehr Schutz\u201c: st\u00e4rkere W\u00e4nde, mehr Beton, h\u00f6here und stabilere Br\u00fccken, bessere Warnsysteme, \u201eklimaresistente\u201c neue Baumarten. Es komme, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel mit der programmatischen \u00dcberschrift \u201eMit dem Klimawandel leben\u201c nunmehr \u201edarauf an, das Leben an die ver\u00e4nderten Klimabedingungen anzupassen.\u201c1<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Betrachtungen fehlen in der Regel f\u00fcnf Ebenen, auf denen sehr wohl direkt zur Hochwasserkatastrophe beigetragen wird: erstens die Versiegelung vor allem durch Stra\u00dfenbau, zweitens der Abbau der Schiene in der Fl\u00e4che, drittens die Kanalisierung der Gew\u00e4sser, viertens die Ver\u00e4nderungen im Weinanbau und schlie\u00dflich die Zerst\u00f6rung der Waldb\u00f6den. Auf all diesen Ebenen sind es Verwertungszw\u00e4nge und Gewinnmaximierung, die zerst\u00f6rerisch und Hochwasser-f\u00f6rdernd wirken. Der Mensch ist da \u201enur\u201c ausf\u00fchrend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Versiegelung und Stra\u00dfenverkehr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allein im Zeitraum 1992 bis 2018 hat die Bodenversiegelung im Land um insgesamt 4.622 Quadratkilometer zugenommen \u2013 das waren zus\u00e4tzliche 178 Quadratkilometer pro Jahr. Trotz einer Verlangsamung des Tempos in j\u00fcngerer Zeit wurden zwischen 2010 bis 2019 immer noch pro Jahr 65 Quadratkilometer neu versiegelt \u2013 was 22.400 Fu\u00dfballfeldern entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Zuwachses entf\u00e4llt auf Verkehrsfl\u00e4chen.2 Dabei geht es zu 90 Prozent um Stra\u00dfenbau. Nimmt man alle Stra\u00dfen (Waldwege, landwirtschaftliche Wege, Gemeindestra\u00dfen, Landstra\u00dfen, Bundesstra\u00dfen und Bundesautobahnen) zusammen, dann entstehen hierzulande pro Jahr rund 1000 Kilometer zus\u00e4tzliche Stra\u00dfen. Die Folgen laut Deutschem Wetterdienst: \u201eBei Starkregen kann deshalb das Wasser nicht in den Boden abflie\u00dfen. Kanalisationen sind \u00fcberfordert.\u201c3 Wer Stra\u00dfen s\u00e4t, wird Stra\u00dfenverkehr ernten: Im Zeitraum 1994 bis Januar 2021 wuchs die Zahl der Pkw in Deutschland von 35 Millionen auf 48 Millionen oder um 37,7 Prozent. Ber\u00fccksichtigt man die vergr\u00f6\u00dferte Masse je Pkw, dann vergr\u00f6\u00dferte sich die Fl\u00e4che, die diese Pkw-Flotte in Anspruch nimmt, im genannten 26-Jahreszeitraum um rund 50 Prozent.4<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abbau der Schienenwege in der Fl\u00e4che<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Schienennetz wurde seit 1991 um 19 Prozent oder um 7700 Kilometer reduziert. Gleichzeitig wurden rund 50 Prozent aller Neben- und Ausweichgleise abgebaut. Die Bahn zog sich vor allem aus der Region zur\u00fcck. Allein in den beiden Hochwasser-Regionen gab es bis in die 1970er Jahre hinein rund ein Dutzend Bahnstrecken, die seither stillgelegt wurden.5 Die in der Anmerkung aufgef\u00fchrten wegrationalisierten Strecken addieren sich auf mehr als 200 Kilometer. Hinweis: Autoverkehr ben\u00f6tigt f\u00fcr die gleiche Verkehrsleistung vier bis f\u00fcnf Mal mehr Fl\u00e4che als Verkehr mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Tram, Bahn).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kanalisierung von Gew\u00e4ssern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dutzendfach gab es Berichte der Art, wonach \u201epl\u00f6tzlich das Tal ein See war\u201c. Doch das Thema Kanalisierung wurde h\u00f6chstens indirekt angesprochen. So wenn der ehemalige B\u00fcrgermeister des vom Hochwasser stark getroffenen Ortes Kirchsahr erkannte, dass sich \u201eder Bach\u201c, hier die Ahr, \u201emit Gewalt sein altes Bett zur\u00fcckgeholt hat\u201c.6<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich hatten vor 200 Jahren fast alle Gew\u00e4sser einen wesentlich l\u00e4ngeren Flusslauf. Der Rhein wurde im Zeitraum 1817 bis 1876 allein im Bereich des Mittelrheins \u2013 zwischen Bingen und Bonn \u2013 um achtzig Kilometer verk\u00fcrzt. Die Erft, die im Juli-Hochwasser eine entscheidende Rolle spielte, wurde ab 1860 verlegt, kanalisiert und verk\u00fcrzt. Dem Fl\u00fcsschen wurden alle m\u00e4andernden Schleifen, Nebenarme, Sumpfgebiete weggenommen. Kurz: \u201eDer Fluss wurde auf seine Funktion reduziert, die der Mensch ihm zuschrieb. [\u2026] Das vorher sumpfige Land konnten jetzt Bauern nutzen\u201c. Sp\u00e4ter wurde es vor allem bebaut.7<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weinanbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Brite Hugh Johnson, der international anerkannte \u201eWeinpapst\u201c, las vor einem Jahrzehnt im Blatt Der Feinschmecker der Landesregierung in Mainz die Leviten. Er kritisierte den damals noch in Planung befindlichen \u201eBau einer der gr\u00f6\u00dften Br\u00fccken Europas \u00fcber einen der sch\u00f6nsten und empfindlichsten Abschnitte der Mosel\u201c. Er schrieb, die (dann 2019 dem Verkehr \u00fcbergebene) Hochmoselbr\u00fccke w\u00fcrde sich negativ auf \u201edas hydrologische Gleichgewicht\u201c \u2013 und damit auch negativ auf die Qualit\u00e4t der bislang \u201ehervorragenden Weine\u201c \u2013 auswirken.8 Johnson verwies darauf, dass in der Region viele kleinere Weinanbaugebiete \u201ezu Gro\u00dflagen zusammengefasst\u201c wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcngliche Kleinteiligkeit des Weinanbaus bildete einen Schutz vor den Folgen von Starkregen. Mit der Flurbereinigung der 1970er Jahre wurden B\u00e4che begradigt, Flurst\u00fccke vergr\u00f6\u00dfert und Trockenmauern beseitigt. Im Weinanbau wurden, so der Biologe Wolfgang B\u00fcchs, \u201eAbflussrinnen geschaffen, die senkrecht den Hang hinabf\u00fchren.\u201c Die Weinberge werden zunehmend \u201eder Einfachheit halber in der Hanglage bewirtschaftet statt quer, was \u00f6kologisch besser w\u00e4re.\u201c Das tr\u00e4fe auch \u201eauf die Hochfl\u00e4chen zu, wo Gr\u00fcnland, dessen Boden Wasser gut speichern kann, durch Mais zur Stallf\u00fctterung ersetzt wurde.\u201c Im ARD-Interview sagte B\u00fcchs: \u201eUrspr\u00fcnglich war die Ahr bekannt f\u00fcr ihre kleinen, von Trockenmauern eingefassten Terrassen. Diese sind viel flacher und st\u00e4rker abgestuft. Dies f\u00fchrt zu einem deutlich langsameren Wasserabfluss.\u201c All das seien \u201ePuzzlesteine. Und dann wirkt da eines mit dem anderen zusammen \u2013 und in irre schneller Zeit sammelt sich sehr viel Wasser an.\u201c9<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Antwort auf die Klimaerw\u00e4rmung hei\u00dft es mit Blick auf das Waldsterben, man m\u00fcsse nun mehr Klima-resistente B\u00e4ume pflanzen. Eben erneut: Anpassung. Der F\u00f6rster und Buchautor Peter Wohlleben setzt andere Akzente. Er schrieb, ein erheblicher Teil der B\u00f6den sei heute kaum mehr f\u00e4hig, Wasser in gro\u00dfen Mengen aufzunehmen. Ein wesentlicher Grund: Der wachsende Einsatz schwerer Fahrzeuge, insbesondere der Harvester-Monster (\u201eBaumerntemaschinen\u201c) mit bis zu 60 Tonnen Gewicht. Solche Maschinen werden hierzulande erst seit dem Orkan Lothar von Ende 1999 eingesetzt. Dort, wo diese Maschinen verkehren, ist der Boden zusammengepresst, das feine Wurzelwerk zerst\u00f6rt; pflanzliches Leben kann sich auf Jahrzehnte nicht mehr entwickeln. Vor allem aber: Diese B\u00f6den sind zur Wasseraufnahme nicht mehr in der Lage.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlleben verglich gesch\u00e4digte Waldfl\u00e4chen, auf denen sich beim Hochwasser Seen gebildet hatten, mit Fl\u00e4chen, die weitgehend unber\u00fchrt waren, und schrieb: \u201eTage sp\u00e4ter (nach dem Hochwasser; W.W.) schaute ich [\u2026] in einem Steilhang mit einem alten Buchenwald [der bereits aus technischen Gr\u00fcnden von Harvester-Maschinen nicht befahren werden kann; W.W.], wie dieser den Starkregen verkraftet hatte: Es fanden sich keine Spuren von flie\u00dfendem Wasser; das Herbstlaub lag wie eh und je unber\u00fchrt auf dem Boden. Offenbar waren gro\u00dfe Teile des Niederschlags in den Boden eingezogen.\u201c10<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4lder sind heute durchzogen von Maschinenwegen (\u201eR\u00fcckegassen\u201c) als Zu- Abfahrtswege zum Ernten und Abtransport des Holzes. In deutschen Waldgebieten gibt es laut Wikipedia 635.000 km dieser Wege, jeweils drei bis vier Meter breit. Das ergibt 2.500 Quadratkilometer, was wiederum der Fl\u00e4che des Saarlandes entspricht.11<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Symbol N\u00fcrburgring<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Hochwasser-Berichten spielt der N\u00fcrburgring eine gro\u00dfe Rolle. Dort hatten Technisches Hilfswerk, Feuerwehren und Bundeswehr ein \u201eFluthilfe-Basislager\u201c errichtet \u2013 mit schweren Lkw, Hubschraubern und Bundeswehr-R\u00e4umger\u00e4t. Die Autolobby berichtete enthusiastisch, dass \u201edie Verantwortlichen der Rennstrecke unb\u00fcrokratisch ihre Hilfe zugesagt\u201c h\u00e4tten.12 Das wirkt zynisch. Zum einen ziehen die N\u00fcrburgring-Gro\u00dfereignisse Hunderttausende Menschen an, die, da auf einen Anschluss an die Schiene verzichtet wurde, fast alle mit Pkw anreisen. Diese Sto\u00dfverkehr-Autoflut dient als wesentliche Begr\u00fcndung f\u00fcr den fortgesetzten Ausbau des regionalen Stra\u00dfennetzes. Zum anderen gibt es einen verst\u00f6renden Zusammenhang zwischen dem Verzicht auf Hochwasserschutz und der Autorennstrecke inmitten von Natur, auf den der bereits zitierte Biologe B\u00fcchs aufmerksam machte. Man habe, so B\u00fcchs, in den 1920er-Jahren als Reaktion auf die Flut von 1 910 in gro\u00dfem Umfang Regenr\u00fcckhaltebecken geplant, \u201eim Oberlauf der Ahr, im Trierbach, im Wirftbachtal und im Adenauer Bach\u201c. Es handle sich dabei um \u201etechnische Sperren, die nur bei Starkregen aktiviert und geschlossen w\u00fcrden [\u2026] Man hat damals Sperren mit einem Fassungsverm\u00f6gen von 11,5 Millionen Kubikmetern geplant. Damit k\u00f6nnte man eine Hochwasserwelle locker kappen. Es ist aber bei den Planungen geblieben. Nach meinen Recherchen wegen des Baus des N\u00fcrburgrings, der 1927 eingeweiht wurde. Es war so kurz nach dem Ersten Weltkrieg kein Geld da, um beides zu machen. Eine Rennstrecke wirkte [\u2026] attraktiver als Hochwasserschutz.\u201c13<\/p>\n\n\n\n<h4>Anmerkungen:<\/h4>\n\n\n\n<p>1 FAZ vom 19. Juli 2021; hervorgehoben vom Autor.<\/p>\n\n\n\n<p>2 Allgemeine Angaben nach Umwelt-Bundesamt vom 28. Dezember 2020. https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/flaeche-boden-land-oekosysteme\/boden\/bodenversiegelung<\/p>\n\n\n\n<p>3 Deutscher Wetterdienst vom 27. September 2020; https:\/\/www.dwd.de\/DE\/wetter\/thema_des_tages\/2020\/9\/27.html<\/p>\n\n\n\n<p>4 Angaben nach: Verkehr in Zahlen, Ausgabe 2000, Seite 142f, und Ausgabe 2020\/21, Seite 132. Dabei wurde die \u201eProblematik\u201c ber\u00fccksichtigt, dass es durch eine statistische Neudefinition (\u201evor\u00fcbergehend abgemeldete Pkw\u201c werden seit 2008 nicht mehr erfasst) zwischen 2007 und 2008 auf dem Papier zu einem \u201eR\u00fcckgang\u201c im Kfz-Bestand um mehr als 5 Millionen kam.<\/p>\n\n\n\n<p>5 Es handelt sich u.a. um die folgenden Strecken: 1. Remagen \u2013 D\u00fcmpelfeld Adenau mit 42,4 Kilometer Gesamtl\u00e4nge (zwischen 1972 und 1983 eingestellt) \u00b7 2. D\u00fcmpelfeld \u2013 Ahrdorf \u2013 Hillesheim \u2013 Lissendorf \u2013 J\u00fcnkerath mit 54,4 Kilometer Gesamtl\u00e4nge (letzter Personenzug Juni 1973) \u00b7 3. Hillesheim \u2013 Gerolstein mit 12,3 km L\u00e4nge (im Krieg 1944\/45 zerst\u00f6rt; nicht wieder aufgebaut) \u00b7 4. Ahrdorf \u2013 Blankenheim (Wald) mit 25 Kilometer L\u00e4nge (Personenverkehr ab 1954 eingestellt) \u00b7 5. Mayen Ost \u2013 Gerolstein (Vulkaneifelbahn) mit 94,1 km L\u00e4nge (ab 1991 und bis 2021 in Teilstrecken stillgelegt) \u00b7 6. Gerolstein \u2013 Ihren Grenze (Westeifelbahn) mit 50 km L\u00e4nge (zwischen \u2028\u20281950 und 1980 sukzessive eingestellt). Zusammenstellung durch Wolfgang Hesse (M\u00fcnchen) und Andreas Kleber (Schorndorf), beide aktiv bei B\u00fcrgerbahn statt B\u00f6rsenbahn (BsB).<\/p>\n\n\n\n<p>6 Julian Staib, Und pl\u00f6tzlich war das Tal ein See, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. Juli 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>7 Petra Ahne, Die Unscheinbare, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>8 Hugh Johnson, Die Narren aus Mainz, in: Der Feinschmecker 1\/2011<\/p>\n\n\n\n<p>9 Interview mit dem Biologen Wolfgang B\u00fcchs in Rhein-Zeitung vom 21. Juli 2021. https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz_artikel,-biologe-wolfgang-buechs-im-interview-so-haette-man-die-flutwelle-kappen-koennen-_arid,2286077.html Und: W. B\u00fcchs, Interview mit ADR-Tagesschau vom 8.8.2021; https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/technologie\/hochwasserschutz-ahrtal-101.html<\/p>\n\n\n\n<p>10 Bericht Wohlleben auf Website Verkehrsverein (Ort) Schuld. https:\/\/www.verkehrsverein-schuld.de\/aktuelle-lage<\/p>\n\n\n\n<p>11 https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%BCckeweg<\/p>\n\n\n\n<p>12 Nach auto-motor-sport vom 28. Juli 2021. https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/motorsport\/nurburgring-fluthilfe-eifel-einsatzzentrale-sammelstelle\/<\/p>\n\n\n\n<p>13 Siehe Anmerkung 9<\/p>\n\n\n\n<p><em>Erschienen am 9.11.21 in der Printausgabe Nr. 55 von Lunapark21<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beobachtungen zur Hochwasser-Katastrophe In Berichten \u00fcber die Hochwasserkatastrophe vom Juli, die in den Bundesl\u00e4ndern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 179 Menschen das Leben kostete, wird der Zusammenhang zwischen starken Regenf\u00e4llen und Klimaerhitzung meist eingestanden. Gleichzeitig wird suggeriert, dass es sich bei der Klimaerw\u00e4rmung um einen langfristigen Prozess handle, auf den man &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1561"}],"collection":[{"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1561"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1561\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1566,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1561\/revisions\/1566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/winfriedwolf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}