{"id":2294,"date":"2022-12-01T20:40:55","date_gmt":"2022-12-01T19:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=2294"},"modified":"2022-12-21T21:58:16","modified_gmt":"2022-12-21T20:58:16","slug":"blog-31-offener-brief-von-vetter-winfried-wolf-zu-vetter-guido-wolf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winfriedwolf.de\/?p=2294","title":{"rendered":"blog 31: Offener Brief von Vetter [Winfried Wolf] zu Vetter [Guido Wolf]"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Na, sowas, Guido! Jetzt mal von Vetter zu Vetter!<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist ja jetzt seit drei Jahren ohne einen richtigen Job im Landtag. Und das mit dem Minister f\u00fcr Justiz ist ja l\u00e4ngst vergessen. Ich fand es dann schon b\u00f6sartig, als der Karikaturist Kostas Koufogiorgios in der Zeitschrift KONTEXT diese Karikaturen zeichnete, auf denen Kretschmann und Strobl an einem Kabinettstisch sitzen und Du bist unten in so einem Kleinkinder-Gestell eingesperrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zur Sache. <em>Einen<\/em> Job hast Du ja noch. Du bist Vorsitzender des G\u00e4ubahn-Interessenverbandes. Jetzt, wo bei dem Thema G\u00e4ubahn die Wogen so hoch gehen und der Pfaffensteig-Tunnel noch so weit weg ist, da ist das doch deine ganze gro\u00dfe Chance, in der gro\u00dfen Politik noch mal eine Runde zu drehen. Vielleicht sogar die letzte Chance \u00fcberhaupt!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Und die Bahn ist ja immer eine Angelegenheit, bei der den Leuten das Herz blutet. Das war bereits so 1959, als sie in Ravensburg \u201es\u00b4B\u00e4hnle\u201c [die \u00f6rtliche Stra\u00dfenbahn] eingestellt hatten und meine Mutter, mein Vater, meine Schwester und ich nicht mehr mit dem B\u00e4hnle nach Weingarten zu Deiner Familie fahren konnten. Aber das kannst Du ja gar nicht wissen; Du bist ja erst zwei Jahre sp\u00e4ter geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt trafen sich ja am letzten Freitag die B\u00fcrgermeister der G\u00e4ubahn-St\u00e4dte. Es gab einen Faktencheck \u2013 mit einer gro\u00dfen Zahl von Top-Managern der Bahn und noch mehr Powerpoint [-Pr\u00e4sentationen]. Und dann gaben sie alle ihren Senf dazu. Nopper [OB von Stuttgart] ver\u00f6ffentlichte ein Statement, in dem es hei\u00dft: \u201e\u201eEin kurzer Umstieg in Vaihingen ist besser als ein langer und beschwerlicher Weg am Hauptbahnhof.\u201c Er pl\u00e4diere f\u00fcr einen \u201e\u00dcbergangsumstieg in Vaihingen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Da m\u00fcssen am Stuttgarter Hauptbahnhof 15 Jahre lang Hunderttausende Menschen Tag f\u00fcr Tag lange Umwege auf sich nehmen \u2013 und dann kommt der [Stuttgarter Oberb\u00fcrgermeister] Nopper, spricht sich gegen lange Umwege aus, aber eben erst ab dem Jahr 2026 und nur mit Blick auf die G\u00e4ubahn-Fahrg\u00e4ste, wobei er f\u00fcr einen \u201ekurzen \u00dcbergangsumstieg\u201c oben auf dem Berg, in Vaihingen pl\u00e4diert. Gemeint ist: ein jahrzehntlang. Das ist schon heftig!<\/p>\n\n\n\n<p>Und was hast Du dort gesagt? Man m\u00f6ge \u2013 so Dein Vorschlag \u2013 doch eine \u201eS-Bahn-Verbindung von Stuttgart bis Singen pr\u00fcfen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4ren dann \u2013 von Stuttgart Hauptbahnhof tief bis Singen \u2013 166 Kilometer und damit zumindest in The L\u00e4nd<a href=\"#sdfootnote1sym\" id=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> die l\u00e4ngste S-Bahn \u00fcberhaupt. Auf die Idee muss man erst mal kommen! Meine Frage an Dich: Warum dann nicht gleich eine S-Bahn Stuttgart \u2013 Z\u00fcrich? Schlie\u00dflich reden sie in Z\u00fcrich doch recht \u00e4hnlich wie bei uns, nur nicht ganz so sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine Sache solltest Du aber schon mal nachdenken: Allein von Stuttgart bis Singen sind das zweidreiviertel Stunden S-Bahn-Fahrt. Ich habe den Eindruck, dass Du schon lange nicht mehr mit einer S-Bahn gefahren bist. Schlie\u00dflich gibt es da keine Toilette. Das ist ja bereits f\u00fcr Normalos ein Problem. Jetzt stell Dir aber mal die folgende Situation vor: Da war einer aus Horb oder Tuttlingen in Stuttgart oder Bad Cannstatt. Und die betreffende Person trank dort drei Viertel Liter Suser [frisch vergorener Wein]. Bei der Fahrt zur\u00fcck versp\u00fcrt er ein Bed\u00fcrfnis. Soll der dann an einem Bahnhof die Notbremse ziehen? Und selbst wenn! Bei allen G\u00e4ubahn-Bahnh\u00f6fen \u2013 aber auch anderswo \u2013 sieht es doch d\u00fcster aus: Toiletten gibt es dort keine mehr. Sogar in Tuttlingen, in Deinem Wahlkreis, wo wir uns zuletzt vor drei Jahren trafen, gibt es kein stilles \u00d6rtchen mehr. Da kann man nur zwei Stunden lang die Arschbacken zusammenkneifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das aber jetzt ganz unter uns. Die Menschen denken ja nicht so weit, bevor es nicht so weit ist. Und Dein Vorschlag mit einer S-Bahn bis Singen oder auch meiner mit einer S-Bahn gleich bis Z\u00fcrich hat schon was. Denn wenn Du das sagst \u2013 \u201eeine S-Bahn Stuttgart \u2013 Z\u00fcrich\u201c \u2013 dann triffst Du gleich drei Fliegen mit einer Klatsche: Erstens w\u00e4re das mit gut zweihundert Kilometer die l\u00e4ngste S-Bahn auf der Welt. Zweitens br\u00e4uchten dann auf der G\u00e4ubahn ja nur noch S-Bahnen verkehren und gar keine konventionellen Eisenbahnen mehr. Die Schweizer haben ja ohnehin bereits angek\u00fcndigt, dass sie ab 2026 die G\u00e4ubahn-Strecke nicht mehr mit der SBB bedienen wollen. Dies, weil dann in Vaihingen Schluss ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und \u2013 besonders wichtig \u2013 drittens: Dann bist Du wieder in aller Munde! So wie im Dezember 2015, als Du der Kanzlerin auf dem Parteitag in Karlsruhe einen Stoff-Wolf Marke Steiff \u00fcberreicht hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sache verstehe ich \u00fcberhaupt nicht: Warum m\u00fcssen denn die G\u00e4ubahn-Z\u00fcge 2026 in Vaihingen enden? Selbst wenn das Monsterprojekt Stuttgart 21 dann in Betrieb genommen werden w\u00fcrde, dauerte es doch noch ein paar Jahre, bis die Schienen auf dem jetzigen Gleisvorfeld [des Kopfbahnhofs] abgebaut werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder geht es schlicht darum, dass man vollendete Tatsachen schaffen und alle Gleise, die [der ehemalige baden-w\u00fcrttembergische Ministerpr\u00e4sident] G\u00fcnther Oettinger mal als \u201eH\u00fcttenger\u00fcmpel\u201c bezeichnet hat, m\u00f6glichst sofort beseitigen will? Damit blo\u00df niemand auf die Idee kommt, man k\u00f6nne den Kopfbahnhof doch bestehen lassen. Ja, man m\u00fcsse dessen Existenz sogar sichern, weil es unten mit den acht Gleisen schlicht zu eng ist.<\/p>\n\n\n\n<p>All das sagt Dir und schreibt Dir Dein Vetter Winnie [Winfried Wolf], der hofft, dass Du mein Buch<a href=\"#sdfootnote2sym\" id=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a> \u00fcber das Monsterprojekt Stuttgart 21 gelesen hast.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Aus der Brosch\u00fcre \u201eStuttgart S 21 \u2013 Das Denkmal \u2013 Peter Lenk \u2013 Bodman\u201c; auch in der neuen Ver\u00f6ffentlichung Peter Lenk, Zoff im Sp\u00e4tzlesumpf. S21-Denkmal in Stuttgart, Konstanz 2022 (Verlag Stadler), S. 37.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\" id=\"sdfootnote1sym\">1<\/a><sup>\u0002<\/sup> Die Landesregierung von Baden-W\u00fcrttemberg startete 2021 eine neue Imagekampagne, in der das Bundesland als \u201eThe L\u00e4nd\u201c bezeichnet wird. Damit wird indirekt angekn\u00fcpft an den Werbeslogan aus fr\u00fcheren Zeiten, der da lautete: \u201eWir k\u00f6nnen alles nur nicht Hochdeutsch\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote2sym\" href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a><sup>\u0002<\/sup> Winfried Wolf, abgrundtief + bodenlos, Stuttgart 21, sein absehbares Scheitern und die Kultur des Widerstands, K\u00f6ln 2018, 2019 und 2020, Verlag PapyRossa, 376 Seiten.<br><br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Offener Brief von Vetter [Winfried Wolf] zu Vetter [Guido Wolf]<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Warum bloa\u00df koi S-Bah Schduagrd \u2013 Zirch?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ha woischd, Guido, ha no, von Vettr zu Vettr!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hoschd seit drei Johr koi richtiga Dschobb em Landdag. Ond des mitm Minischdr f\u00fcrd Juschdiz isch l\u00e4ngscht oms Eck. I hans dann scho besartig gfonda, wenn dr Karikaturischt Koschtas [Koufogiorgios] im \u201eKontext\u201c-Bl\u00e4ttle immer so Bildle gmolt hat, wo dr\u00b4Kretsch ond dr Strobl am Kabinettsdisch hogget ond Du bischd in so a Kindergschtell eigschperrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Abr zr Sach. Jetzt hoschd jo no oin Dschobb: Dr Vorsitz vom G\u00e4ubah-Indressavrei. Ond jetzt, wo bei d\u00e4r Sach d\u00b4Woge so hoch ganget ond dr Pfaffenschtaigtunnl no ganz weit weg isch, do isch des doch Dei ganz gro\u00dfe Schas, noamol in dr groa\u00dfa Politik a Ronde zu dr\u00e4a. Vielleichd sogar dia letschd Schas?<\/p>\n\n\n\n<p>Ond d\u00b4Eisebah isch emmr a Sach, wo dene Leit s\u2018Herz bluedet d\u00e4t. Des war scho so, als se in Raveschburg neizehhondertneinafuffzig s\u00b4B\u00e4hnle eigstellt hend ond mei Muadr und mei Vadr ond mei Schweschdr ond i nemme mit dem B\u00e4hnle noch Weigarte zu Deine Leit hend fahre kenne. Abr des kasch Du net wisse; Du bisch jo erscht zwoi Johr sp\u00e4tr auf d\u00b4Welt komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hend sech jo am letschta Freidag dia B\u00fcrgrmoischdr von de G\u00e4ubah-St\u00e4dt\u00b4 troffe. S\u00b4hot an \u201eFagdedstch\u00e4k\u201c gebba \u2013 mit an Haufa Gro\u00dfkopfete von dr Bah ond no me Pauerp\u00f6int. Ond dann hend alle ihrn Senf drzua geba. Dr Nopper hot a Schteidment abg\u00e4ba, en dem hoi\u00dfts: \u201eEin kurzer Umstieg in Vaihingen ist besser als ein langer und beschwerlicher Weg am Hauptbahnhof.\u201c Er d\u00e4t firn \u201e\u00dcbergangsumstieg in Vaihinge\u201c pl\u00e4diera.<\/p>\n\n\n\n<p>Do miasset am Schduagrder Bahof an jedem Dag a baar hunderddaused Leit fuchzeah Johr lang ellalange Omweg gange \u2013 ond jetzt kommt dr Nopper ond isch gega sottige Omweg im Bahof, abr halt blo\u00df ab 2026 ond blo\u00df fir d\u00b4Fahrg\u00e4schd von dr G\u00e4ubah ond fir en kurze Umstieg obe aufm Buckel, in Vaihinge. Met \u201ekurz\u201c isch a Jorzehnt gmoint. Des isch au an Mord\u00b4s Kerle!<\/p>\n\n\n\n<p>Ond was hosch Du au glei gsait? Mr soll \u2013 so Dai Hirnfurz &#8211; a \u201eS-Bah von Schduagrd bis Singe pr\u00fcefa\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Des w\u00e4ret dann \u2013 von Schduagrd unta bis Singe \u2013 166 Kilometr ond zmindescht in \u201eThe L\u00e4nd\u201c d\u00b4l\u00e4ngschde S-Bah \u00fcbrhaupt. Do muess mr erscht mal drauf komme! Abr, so frog i Di: Warum net glei a S-Bahn Schduagrd bis Zirch? Des send au blo\u00df sechzg Kilometr meh. Ond in Zirch schw\u00e4tzet se jo au fascht so wia mir im Schwobeland, blo\u00df net so schee.<\/p>\n\n\n\n<p>Oi Sach sotsch Dir abr scho durch d\u00b4Kopf gange lasse: alloi Schduagrd bis Singe w\u00e4ret des zwoidreiviertel Stund in dr S-Bah. I han jo dr Eidruck, Du bischd scho lang nemma in so rer S-Bah g\u00b4hocket. Weil die hend doch koi Glo. Des isch jo scho f\u00fcr\u00b4d gwenliche Leit\u00b4a Problem. Ond jetzt stell dr mol vor, do w\u00e4r oinr in Schduagrd odr in Cannschdadd gw\u00e4 ond het drei Viertele Suser drunka \u2013 ond beim zr\u00fcckfahre muess er amol. Soll der dann d\u00b4Notbrems zieah im e Bahof? Abr selbst do siahds duschtr aus: In denne Banh\u00f6f uf dr G\u00e4ubah \u2013 aber au anderschwo \u2013 gibt\u2019s gar koi Glo meh. Au en Tuttlinge, do wo Du Dei Birro hosch, und wo mir boide uns s\u2018letschde Mol vor drei Johr troffe hend, do gibt\u2019s kei so a \u00d6rtle em Bahof. Do kasch dann guet zwoi Stund lang d\u00b4Arschbagga zsammekneife.<\/p>\n\n\n\n<p>Abr des mol ganz unter uns. D\u00b4Leit denket jo it soweit bevors it so weit isch. Ond Dei Vorschlag mit dr S-Bah bis Singe ond mei Vorschlag mit dr S-Bah glei bis Zirch isch scho sauguet. Denn wenn dr des sagsch, a S-Bah Schduagrd \u2013 Z\u00fcrich, dann hosch glei drei Flieaga mit oim Schlag troffe: Erschtens w\u00e4r des mit zwoihundert Kilometr gladd dia l\u00e4ngschte S-Bah uff dr\u00b4Welt. Zwoitens brauchet auf dr G\u00e4ubah dann blos no S-Bahne fahre ond gar koi andre Ziag me. D\u00b4Schweizr hend jo scho gsait, dass se mit dr SBB ab 2026 nemmer noach Schduagrd fahre wellet, weil mr au blo\u00df no bis Vaihinge kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Ond ganz wichtig \u2013 driddens: Dann schw\u00e4tzet alle Leit wieda von Dir. So wia im Dezembr fuffzehn, als Du dr Kanzlerin aufm Barteidag in Karlsruh den Stoff-Wolf mit dem Steiff-Blechle em Or gschenkt hosch.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Was i gar nedd vrschdanda han, isch: Warom miasset dia G\u00e4ubah-Ziag ibrhaupt 2026 in Vaihinge enda? Au wenn des Mordsdromm-S-oinazwanzig fertig sei sott\u00b4, brauchet dia au no a par Johr, bis se dia Schiena em Gloissvorfeld abbaut hend. Odr ischs jetzt au so, dass des fir dia a gm\u00e4hts Wiesle w\u00e4r, wenn all des Zeig, was dr Oettinger jo mol an &#8222;H\u00fcttegruscht&#8220; ghoi\u00dfa hot, schleinigst weg w\u00e4r? Dass blo\u00df niemand uff d`Gdanka k\u00e4m, dr Saggbahof kennt mr jo stande losse? Den miasst mr jo sogar stande losse, weils onda mit dene acht Glois z\u00b4eng sei wird!<\/p>\n\n\n\n<p><br>All des sait Dir ond froagt Di Dai Vettr Winnie, der hofft, dass Du mei B\u00fcchle* ibr des Mordsdromm-S-oinazwanzig au glese hosch<\/p>\n\n\n\n<p><em>* Winfried Wolf, abgrundtief + bodenlos, Stuttgart21, sein absehbares Scheitern und die Kultur des Widerstands, K\u00f6ln 2018, 2019 und 2020, (PapyRossa)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a> <em>1. Dezember 2022<\/em><br><br><br>Aus der Brosch\u00fcre Peter Lenk, Stuttgart S 21 \u2013 Das Denkmal, Bodman 2021, bzw. Peter Lenk, Zoff im Sp\u00e4tzlesumpf \u2013 S21-Denkmal in Stuttgart, Konstanz 2022 (Stadler Verlag), S. 37.<br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Na, sowas, Guido! Jetzt mal von Vetter zu Vetter! Du bist ja jetzt seit drei Jahren ohne einen richtigen Job im Landtag. 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